Hinter jeder Uhr steckt eine Geschichte – und hinter Laco eine ganz besondere. Von den Anfängen bis heute ist eines geblieben: die Liebe zur Uhr im Allgemeinen und die Liebe zum Detail im Besonderen.
Die Laco-Beobachtungsuhr ist heute ein weltbekannter Klassiker. In den 40er Jahren gebaut, stand sie schon damals für Qualität, Robustheit und Zuverlässigkeit. Doch Lacher ist mehr als „nur“ der Hersteller dieser Fliegeruhr. Wie viele klassischen Marken, so kann auch Laco eine besondere Geschichte erzählen:
Alles begann mit einer Frau. Frieda Lacher hatte 1925 den Mut, gemeinsam mit ihrem Kompagnon Ludwig Hummel die Firma Lacher & Co. zu gründen. Daraus leitet sich auch der Markenname Laco ab.
1936 übernahm ihr Sohn Erich das Unternehmen und gab ihm seinen heutigen Namen. Und dieser baute dann die legendäre Beobachtungsuhr ... Auch in den 50er Jahren wurde weiterhin auf Qualität gesetzt und Laco etablierte sich zurecht bei den großen renommierten Uhrenmarken.
Im Jahr 1983 schließlich, übernahm die Familie Günther das Unternehmen und gab ihm sein jetziges Gesicht. Bis heute ist es den Günthers wichtig, bei Laco die Tradition fortzuschreiben. Deshalb werden nach wie vor besondere Kleinserien aufgelegt und auch die Liebe zu mechanischen Uhren gepflegt. Zu dieser Tradition gehört es aber auch, weiter Neuheiten und Besonderheiten zu entwickeln. Modellinnovationen wie die Laco-Funkuhr (1995) oder die stilprägende ABACUS (1999) gelten schon heute als Klassiker von morgen. So wird die Lacher- Geschichte „Made in Germany“ auch in Zukunft fortgeschrieben. Es bleibt spannend.
Der neueste Clou der Firma Lacher sind die ganz speziell angefertigten Marineuhren für Liebhaber.